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Bitte haben sie Verständnis, dass ich als Ruheständler nicht immer pünktlich zur Verfügung stehe. In der Regel bin ich aber im späten Nachmittag am leichtesten zu erreichen. Gerne mache ich auch Spezialtermine.

 

Billig ist nicht gleich schlecht! Als Ruheständler ist aus dem stressigen Job ein Hobby geworden! Ich freue mich auf jeden kleinen Auftrag, den ich nun professionell, stressfrei und gewissenhaft ausführen kann!







Sicherheit im Internet

 

Was ist ein Keylogger?

Melden Sie sich bei Facebook auf keinen Fall mit Ihrem reellen Nachnamen und Ihrem reellen Geburtstag an! Auch bei empfindlichen Konten, wie zum Beispiel "Online - Banking" gibt es zwei wichtige Einstellungen! Deaktivieren Sie die "Remote- Unterstützung" in den Systemeigenschaften, sowie die "Datei und Druckerfreigabe" in der Systemsteuerung unter Netzwerkverbindung! "Remote" ist sehr gefährlich, da damit Ihr Computer unter Umständen ferngelenkt, bzw. überwacht werden kann. Ein sehr großes Sicherheitskriterium sind vor allem die offenen Ports bei den Windows - Betriebssystemen. Wenn Sie im Internet surfen, öffnen sich im Browser mehrere "Türen" in der Fachsprache "Ports" genannt um verschiedene Dienste in Verbindung mit anderen Computern, oder Servern auszuführen. Haben Sie offene Türen im Haus? Lassen Sie sich das von mir ändern! Ihre zur Zeit geöffneten Ports im Windows - Betriebsystem können Sie sich mit der "cmd - Konsole" mit dem Befehl "netstat -a" anzeigen lassen. Einige dieser Dienste sind in der Regel für den einfachen Benutzer sehr gefährlich und sollten daher unbedingt geschlossen werden! Sie haben ja auch nicht mehrere offenen Türen im Haus und warten darauf, dass da ein Einbrecher hereinspaziert! Eine große Sicherheitslücke ist mitunter bei "Windows" die "Administrative Freigabe" Lassen sie sich das ändern! Nach jedem Internetbesuch unbedingt Browserdaten löschen!

 

Der "Keylogger" ist ein kleines Programm, das alle Tastatureingaben speichert und an einen versteckten, oder bekannten Server sendet. Um den Zugriff auf Ihre Passwörter durch einen Keylogger zu verhindern, speichern Sie Ihre Passwörter auf einem externen Datenträger, wie z. B. Diskette oder USB - Stick, den Sie dann nach Gebrauch natürlich wieder entfernen. Kopieren Sie nun Ihr Passwort mit "Strg+C" von Ihrem externen Datenträger mit "Strg+V" in die Webseite der Bank. Anschließend die Zwischenablage aus Sicherheitsgründen wieder löschen, indem Sie irgend ein nichtsnutziges Wort oder irgend einen zusammenhangslosen Satzfetzen einkopieren mit "Strg+C" Sie können nun selbst testen, was sich an Text in der Zwischenanlage befindet, indem Sie ein leeres Worddokument öffnen und beim Cursor "Strg+V" eingeben. Durch diese etwas umständliche Methode wird verhindert, dass das Passwort nicht auf der Tastatur eingetippt wird. Selbstverständlich kann diese sichere Methode auch bei anderen Konten verwendet  werden! Ein "Keylogger" hat auch etwas nützliches an sich. Damit können Sie zum Beispiel den Computer Ihres heranwachsenden Kindes überwachen, oder in Ihrem Betrieb die Computer ihrer Angestellten! Bei einem Kinder - Schutzprogramm  ist der "Keylogger" bereits Bestandteil der Software. Eines der bekanntesten Kinderschutzprogramme ist die "Salfeld-Kindersicherung"

Doppelte Sicherheit mit 2 Festplatten

 

Manuelle Umschaltung mit 2 Betriebssystemen

Äußerst ernste Computer - Probleme treten in der Regel mit einem Festplatten- Crash auf. Entweder es geht gar nichts mehr, so dass die Festplatte getauscht werden muss, oder es hat sich ein Lesefehler eingeschlichen. Das Resultat ist das gleiche. Sie stehen vor einem schwarzen- oder blauen Bildschirm und glotzen in eine innhaltslose Röhre. Ihre E-Mails bleiben unbeantwortet und fällige Zahlungen müssen aufgeschoben werden! Lassen Sie sich von mir eine 2. Festplatte mit Umschalter einbauen, so sind sie immer auf der sicheren Seite. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie die 2. Festplatte regelmäßig mit Ihren neuesten Daten aktualisieren. Das geht am einfachsten mit einem USB - Stick. So sind ihre persönliche Daten unangreifbar! Bei einem Crash schalten Sie einfach um! Der rechts im Bild gezeigte Umschalter ist für insgesamt für 4 Festplatten geeignet und kostet ca. 35 Euro. Ich kann Ihnen natürlich auch einen Umschalter für  nur für 2 Festplatten händisch einbauen.

 

Finger weg von von Pornoseiten

 

Spam - Phishing  

Wer seine sexuellen Triebe nicht in den Griff bekommt und unbedingt Pornos in sich reinziehen muss, der kann sich bei einer gut sortierten Videothek scharfes Zeug ausleihen und hat dabei noch eine gute Bildqualität! Wer dann noch Bilder virenfrei auf seinem Computer speichern möchte, kann dann im Stoppmodus mithilfe der Drucktaste im Keyboard das gewünschte Bild in die Zwischenablage kopieren und anschließend auf den PC kopieren.

 

Phishing E-Mails sind eine besonders gefährliche Variante von Spam. Sie treten wie Spam häufig in Wellen auf. Das liegt daran, dass regelmäßig sogenannte Bot- Netzwerke ausgehoben werden, in deren Folge das Spam - Aufkommen sinkt. Internetbetrügern gelingt es aber immer wieder, neue Netzwerke aufzubauen und weiter Spam zu versenden! Um Phishing - Mails von anderen Mails zu unterscheiden, prüfen Sie den Absender!

 

Bot - Netzwerke

 

Nie als Administrator arbeiten!

Ein Bot - Netzwerk wird über sehr viele Computer aufgebaut und von Internet - Kriminellen für alle mögliche Betrügereien verwendet. Auch Ihr eigener Computer kann zu einem Bot - Netzwerk gehören, ohne dass Sie es bemerken! Es können also zum Beispiel auch Kinderpornos über Ihren Computer versendet werden. Achten Sie deshalb auf höchste Sicherheit in Ihrem System um Scherereien mit den Behörden und der Polizei zu vermeiden!

 

Wenn Sie bei Windows nur mit einem Standardkonto angemeldet sind, können Sie nahezu die gleichen Aktionen ausführen wie mit einem Administratorkonto. Bei Speziellen Aktionen mit Auswirkungen auf das Betriebssystem des Computers, z. B. beim Installieren von Software oder beim Ändern von Sicherheitseinstellungen, werden Sie von Windows (Windows 6/7/8/10)  zur Eingabe eines Kennworts für ein Administrator - Konto aufgefordert!

PayPal - Betrugsklassiker

 

Sparkassen - Betrugsklassiker


 

Wenn Sie online bestohlen worden sind, sollten Sie sofort eine KOPIE Ihres Systems anlegen, oder von einem Techniker anlegen lassen. Es zeigt etwa, dass aktuelle Schutzsoftware auf Ihrem PC läuft. Ein solcher Beweis ist möglicherweise vor Gericht wichtig. Wenn Sie Online Geld überweisen, prüfen Sie Ihre Eingaben unbedingt auf Tippfehler und Zahlendreher bei Kontonummer oder Bankleitzahl. Denn laut einem Urteil des Amtsgerichts München, ist die empfangende Bank nicht verpflichtet, die angegebenen Daten mit dem Namen des aktuellen Kontoinhabers abzugleichen. Bleibt eine Rückbuchung aus, muss sich der Überweiser selbst mit dem tatsächlichen Empfänger des Geldes auseinandersetzen, damit dieser den Betrag erstattet. Die Empfängerbank ist zur Herausgabe des Namens und der Anschrift des Geldempfängers an den Überweiser verpflichtet, Hat der Empfänger das Geld aber bereits ausgegeben und ist zahlungsunfähig, muss der Überweiser die offene Rechnung erneut bezahlen, dabei kann es zu massiven Streitigkeiten- und Schuldzuweisungen kommen. Hat der Empfänger das Geld aber bereits ausgegeben und ist zahlungsunfähig, muss der Überweiser die offene Rechnung erneut bezahlen.

Internet aus der Steckdose?

 

Das Märchen vom vorbeifahrenden Auto

 

Es gibt PC-Nutzer (User) die davor Angst haben, daß von einem vorbeifahrenden Auto aus mit einem Notebook Ihre persönlichen Daten ausspioniert werden könnten! Diese Angst ist aber bei einem privaten User, der kein großes Industrieunternehmen besitzt völlig unbegründet! Bei vorschriftsmäßiger WLAN - Verschlüsselung, ist es schier unmöglich einen PC zu knacken, Voraussetzung ist aber eine zeitgemäße Verschlüsselung und ein sicheres Paßwort! Es dürfen absolut keine Eigennamen, wie FRITZ oder Meier etc. benutzt werden! Verzichten sie auf den Prefix "WLAN" und machen den Namen Ihres WLAN - Netzwerkes nach der Installation unsichtbar, sobald es funktioniert. Lassen Sie Ihr "WLAN- Netztwerk" immer eingeschaltet, um eine Neueinwahl, bei der das Netzwerk eine empfindliche Stelle hat, sicher zu vermeiden! WPA2 ist zur Zeit (2013) angesagt. WLAN ist aber in manchen Fällen ein Problem und will einfach nicht richtig. In diesem Fall ist ein Steckdosen - Netzwerk, wie zum Beispiel "Devolo" (links im Bild) die beste Alternative um dicke Mauern und beliebig viele Stockwerke sicher zu überwinden!

Das Internet wird hier durch ein sicheres, elektronisches Verfahren, über die im Haus vorhandenen 220 Volt - Leitungen transportiert!

PC verkaufen oder entsorgen

 

PC verkaufen oder entsorgen Fortsetzung

Wer seinen alten, oder nicht mehr benötigten Computer verkauft, oder entsorgt, denkt vielleicht nicht darüber nach, dass auf der Festplatte des Computers noch seine persönlichen Daten schlummern. Besonders Dokumente mit Geburtsdatum, Vor- und Nachname, sowie die genaue, postalische Anschrift sind ein sehr großes Sicherheitsrisiko! Manche Benutzer haben sogar Geburtsurkunden auf dem PC gespeichert! Kommen dann noch Bankdaten dazu, ist ein größeres Schlammassel und Ärger vorprogrammiert! Nicht selten kann dann plötzlich eine Rechnung von mehreren Hundert- oder Tausend Euros von einem Online - Versandhaus ihren Briefkaste besuchen!   Wer Daten auf seinem PC löscht, findet sie aber problemlos im Papierkorb seines Systems wieder. Auch wer den Papierkorb leert oder beim Löschen seiner Dateien und Ordner die Umschalttastetaste gedrückt hält, bekommt vom Betriebssystem gemeldet, dass seine Dateien endgültig gelöscht sind, was aber ein katastrophaler Trugschluss ist! Ein Formatieren der Platte hilft da ebenso wenig, denn auf Datenrettung spezialisierte Software wie "Kroll - Ontrack" haben auch dann kein großes Problem, die Daten wieder herzustellen! Selbst ein starkes Magnetisieren der Festplatte ist ebenfalls nicht sicher bzw. funktioniert nicht! Ich habe es selbst versucht.

 

Einem normaler PC- Nutzer empfehle ich daher dringend, meine Beratung und Dienste in Anspruch zu nehmen, da sich das Betriebssystem "Windows" nicht selbst löschen kann!  Sie würden ja den Ast, auf dem Sie sitzen auch nicht absägen! Selbst wenn es Ihnen gelänge den größten Teil des Betriebssystems zu löschen, ist da immer noch eine geheime Datei (Auslagerung) vorhanden. In dieser Dateien finden sich auch Teile der Informationen wieder, die Benutzer während ihrer Arbeit verwendet haben. Dazu können auch sensible Daten wie Passwörter oder kryptographische Schlüssel gehören. Die Dateien werden nicht gelöscht, wenn sich der Benutzer abmeldet bzw. das System ausgeschaltet wird. Daher könnten Auslagerungsdateien von einem Angreifer einfach genutzt werden, um vertrauliche Daten auszulesen. Um das Auslesen von Auslagerungsdateien zu verhindern, sollte der Auslagerungsbereich entweder temporär bzw. dauerhaft deaktiviert werden. Alternativ können Sie eine Festplatte vor dem Entsorgen natürlich auch mit einem Vorschlaghammer zertrümmern! Wer seinen alten Computer verkaufen- oder entsorgen möchte, sollte das nur ohne Festplatte machen. Aus Umweltschutzgründen und Wiederverwertung entsorgen Sie bitte bei Caritas- oder einer anderen Entsorgungsstation!

 

Meine 10 goldenen Regeln für ein langes Leben Ihres geliebten Computers

1--Schalten Sie den PC niemals in kurzen Abständen ein- und aus. Das kann die Festplatte und andere Komponenten des PC's zerstören! Bei totalen Programmabstürzen verwenden Sie bitte die Tasten - Kombination Strg+Alt+Entf, die Taste Reset, oder drücken Sie ca. 10 sec. permanent auf den Einschaltknopf am PC!

2--Führen Sie alle acht Tage das Programm "DATENTRÄGER - BEREINIGUNG" und "DEFRAG" aus, um die Festplatte zu schonen und den PC leistungsfähig zu halten! Ferner ist der Papierkorb regelmäßig zu leeren! Bei größeren Festplatten sollte der Papierkorb nicht auf 10% eingestellt bleiben! Ab 100 GB ca. 1 - 5%

3--Sollten Sie einen neuen PC kaufen, lassen Sie sich unbedingt von einem Fachmann (meine Wenigkeit?) die Festplatte partitionieren, damit das Betriebssystem nicht mit den privaten Dateien vermischt wird und die Defragzeiten in erträglichem Maße sind. Ich empfehle bei größeren Festplatten ab ca. 100 GB etwa 32 GB pro Partition! Achtung Windows - XP formatiert ab 32GB automatisch auf NTFS, was bei alten, langsamen Computern nicht zu empfehlen ist.

4--Installieren Sie primäre Software, das ist das Betriebssystem, normale Software wie etwa Schreibprogramme, sowie sämtliche Treiber, wie z.B. Grafiktreiber auf Laufwerk "C" Persönliche Dokumente, selbst - erstellte Grafiken, Spiele etc. installieren Sie bitte auf anderen Laufwerken (Partitionen)! Das hat den Vorteil, das bei einem Totalabsturz des Systems, ihre mühsam erstellten Dateien erhalten bleiben! Einfache Methode ist das Verschieben des Ordners "Eigene Dateien" in eine andere Partition (Laufwerk) z. Beispiel "D"

 

5--Halten Sie kleine Kinder ohne Aufsicht vom Computer fern. In meiner Praxis musste ich oft erleben, wie kleine Kinder so manchen Computer kaputt geschaltet haben. Häufiges Ein- und Ausschalten in kurzen Abständen schadet der gesamten Elektronik!
               
6--Stellen Sie den PC sowie den Monitor an keine Heizung. Sorgen sie immer dafür, dass die Geräte genügend Kühlung bekommen! Achtung bei Schreitisch - Einschüben, hier den PC nicht zu nahe an die Wand stellen. Ich empfehle 20 cm Abstand.

7--Öffnen Sie den PC keinesfalls ohne Fachkenntnisse, da die meisten Bauteile gegen statische Aufladung empfindlich sind. Halten Sie Ihre Frau von der empfindliche Elektronik mit dem Staubsauger fern! Das reinigen der Innereien des Computers ist nur durch einen Fachmann zu empfehlen!

8--Achten Sie immer auf ungewöhnliche Geräusche, das könnte zum Beispiel ein defekter Prozessorlüfter sein! Schalten Sie das Gerät dann sofort aus!

9--Beim Transportieren darauf achten, dass der PC auf einer weichen Unterlage (Beifahrersitz) mit dem Oberteil nach unten liegt und mit dem Gurt festgemacht wird! Transportieren sie den PC keinesfalls im Kofferraum!

10--Wenn Sie ein BIOS (Basic - Input - Output - System) mit Hardware - Monitor haben, dann kontrollieren Sie bitte gelegentlich die Prozessor - Temperatur. Die sollte nicht über 60 Grad liegen! Wenn die Temperatur darüber liegt, muss der aufgesetzte Kühlblock und eventuell der Lüfter gereinigt werden!

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